Toni Kollmeier stellt sich vor:

  • 41 Jahre alt
  • verheiratet, 2 Kinder
  • Selbständig
  • Inhaber eines ambulanten Pflegedienstes in Bad Tölz

Warum ich mich für den Stadtrat bewerbe

Es gibt verschiedene Arten, mit (Kommunal-)Politik umzugehen. Besonders gerne wird im kleinen Kreis über die vorherrschenden Zustände gelästert, ohne jedoch selbst aktiv zu werden. Genau das möchte ich nicht. Ich will aktiv dabei mitwirken, soziale und umweltpolitische Herausforderungen in unserem schönen Bad Tölz generationengerecht zu erkennen, anzupacken und zu lösen. 

Für ein aktives Tölz.

Über mich

Ich bin gebürtiger Tölzer und in Wackersberg aufgewachsen. Die Sommerferien meiner Kindheit und Jugend habe ich in Kanada verbracht. Daher wohl meine intensive Naturverbundenheit. 

Nach meinem Abitur 1998 am Gymnasium Bad Tölz folgten Zivildienst und die Ausbildung zum Krankenpfleger. Seit 2006 bin ich mit meiner Frau Anja verheiratet. Unsere Kinder, Phillip und Fabian, gehen beide in Tölz zur Schule.

Abseits der Arbeit engagiere ich mich gerne sozial, so beispielsweise ehrenamtlich als Elternbeirats-vorsitzender. Meine Familie ist mir sehr wichtig. Auch wenn sie aus beruflichen Gründen bisweilen zurückstecken muss. Daher versuche ich möglichst viel Freizeit mit ihnen zu teilen. Bergwandern, Bogenschießen und gemeinsame Zeit mit unserem Pferd Magalie sind nur einige Beispiele dafür.

Beruf

Seit 1996 arbeite ich in der Pflege. Während der Schulzeit nebenbei, seit dem Zivildienst hauptberuflich. Nach meiner erfolgreichen Ausbildung war ich in der Anästhesie und mehrere Jahre in einer Dialysepraxis beschäftigt. 2011 machte ich mich selbstständig und gründete einen ambulanten Pflegedienst. Die Anfänge waren sehr turbulent. Doch Dank meiner ruhigen und unnachgiebigen Art schaffte ich es zusammen mit meinen KollegInnen, einen bis heute erfolgreichen Betrieb zu verwirklichen. Wir betreuen hauptsächlich pflegebedürftige Personen im südlichen Landkreis.

Ihre Fragen und Anregungen

Die Tatsache, dass die Menschen mit zwei Augen und zwei Ohren, aber nur mit einem Mund geboren werden, lässt darauf schließen, dass sie zweimal so viel sehen und hören als reden sollten. 

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