Rose-Marie Beyer stellt sich vor:

  • 50 Jahre alt
  • aufgewachsen auf dem elterlichen Bauernhof am Tegernsee
  • verheiratet, 2 Kinder
  • Selbstständige Journalistin, gelernte Verwaltungsfachangestellte, nebenberufliche Umweltbildnerin

Warum ich mich für den Stadtrat bewerbe

Lokal Entscheidungen auf den Weg bringen: meine Qualifikationen möchte ich für eine lebendige, grünere Stadt Bad Tölz einsetzen. Wie schaffen wir es, ökologisch verträglichen Wohnraum zu schaffen? Wie kann Radeln und ÖPNV zukunftsfähig werden? Und mehr Strom aus erneuerbaren Energien kommen? Es kommt auf jede Stimme an. 

Weil wir hier gemeinsam leben.

Über mich

Ich schätze mich als offenen, familiären und natürlichen Menschen ein, der ergebnisorientiert arbeitet und sich  gern für andere einsetzt. So wurde ich für mein ehrenamtliches Engagement für das Soziale Projekt „TölzaGarten“ – einen Gemeinschaftsgarten vor allem für die Tölzer Schüler – von Bundespräsident Joachim Gauck im September 2016 ausgezeichnet. Zudem verlieh mir der Bund Naturschutz in Bayern e. V. die silberne Ehrennadel für 30 Jahre Mitgliedschaft.

Für die Kreisgruppe Bad Tölz-Wolfratshausen war ich zudem von 2010 bis 2014 als Umweltbildungsreferentin und auch im Vorstand als Schriftführerin tätig. Neben dem Gemeinschaftsgarten „TölzaGarten“ habe ich bereits zwei Selbstversorgeräcker mit ins Leben gerufen. Den LenggriesaAcker und den TölzaKrautgarten. Es bauen jeweils mehr als 60 Familien dort ihr eigenes Gemüse an. Und überall sind auch Schulklassen beim Gartenbauunterricht aktiv. Mein ehrenamtliches Engagement in den vergangenen Jahren – neben Familie und Beruf – fiel mir nicht immer leicht, weil oft die Zeit knapp war. Aber die Bildung von Jung und Alt in einer bis vor kurzem noch selbstverständlich geglaubten Disziplin – der regionalen Versorgung mit Nahrung ist mir wichtig. Denn sie ist klimaneutral, ressourcensparsam und verhindert Verkehr.

Beruf

Persönlich sehe ich mich als „Ermöglicher“ und möchte gerne Brücken in eine positive Zukunft. Zu meinen Stärken zähle ich Eigeninitiative und konstruktive Kritikfähigkeit sowie einen liebevollen, respektgeprägten Umgang mit Mensch und Umwelt. Meine objektive Sichtweise, die ich mir als Journalistin angeeignet habe, soll einen offenen Blick ermöglichen. Als  Verwaltungsfachangestellte kenne ich die Belange der öffentlichen Verwaltung. Mir ist wichtig, dass jeder Bürger seine persönliche Meinung einbringen kann. Neue Ideen zur Stadtentwicklung will ich mit all meiner Kreativitität ermöglichen. Meine ruhige, besonnene Art soll effiziente Lösungen für die Gemeinschaft auftun. Man kann nicht alles sofort erreichen. Aber man kann den ersten Schritt wagen!

 

Ihre Fragen und Anregungen

Die Tatsache, dass die Menschen mit zwei Augen und zwei Ohren, aber nur mit einem Mund geboren werden, lässt darauf schließen, dass sie zweimal so viel sehen und hören als reden sollten. 

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