Richard Hoch stellt sich vor:

  • 60 Jahre alt
  • geboren in Bad Tölz
  • verheiratet, 3 Kinder
  • Erlernter und fast 40 Jahre ausgeübter Beruf: Bankkaufmann
  • jetzt selbständig in Garten-Landschafts-Baum-Pflege

Warum ich mich für den Stadtrat bewerbe

Als Stadtrat habe ich die Möglichkeit, mitzureden und mitzugestalten. Also konstruktiv für Verbesserungen in unserer schönen Stadt mitzuwirken.

Meine wichtigsten Themen sind hierbei: Bezahlbarer Wohnraum für Menschen aus der Stadt und der Region, Förderung des Rad-Verkehrs sowie Abbau von Barrieren jeglicher Art.

Über mich

1965 war mein erster Schultag in der Jahnschule bei der beliebten Lehrerin Gertrud Dapfer.

1979 habe ich am Gymnasium Bad Tölz (damals noch nicht „Gabriel-von-Seidl-Gymnasium“) das Abitur gemacht. 

Anschließend habe ich in der damaligen „Hypo-Bank“ in Bad Tölz eine Ausbildung zum Bankkaufmann absolviert.

Seit 1984 bin ich mit meiner Ehefrau Cilly (aus Lenggries) verheiratet. Wir haben drei erwachsene Kinder: Benedikt, Johannes und Katharina sowie 2 Enkel mit 2 ½ Jahren und 4 Wochen.

Hobbies: Seit über 40 Jahren aktives Mitglied bei der Bergwacht Bereitschaft Bad Tölz. Dort bin ich Naturschutz-Ausbilder. In der Alpenvereinssektion Tölz bin ich Naturschutzreferent.

Meiner Freizeit verbringe ich am liebsten zusammen mit meiner Frau in den Bergen. Bevorzugt sind wir im Karwendel unterwegs – das ganze Jahr über.

Beruf

Fast 40 Jahre war ich in meinem ursprünglich erlernten Beruf als Bankkaufmann tätig, davon die letzten 21 Jahre als Fördermittelberater in der HypoVereinsbank/UniCredit Bank in München.
In diesem Jahr habe ich einen lang gehegten Traum realisiert und bin nach einer kurzen Ausbildung in Weihenstephan jetzt selbständig im Bereich der Garten-Landschafts-Pflege und Baumkontrolle.

Insbesondere meine langjährige Erfahrung im Finanzwesen ist für die Stadtratstätigkeit von Vorteil.

Ihre Fragen und Anregungen

Die Tatsache, dass die Menschen mit zwei Augen und zwei Ohren, aber nur mit einem Mund geboren werden, lässt darauf schließen, dass sie zweimal so viel sehen und hören als reden sollten. 

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