Marion Elisabeth Bürkner stellt sich vor:

  • 45 Jahre alt
  • geboren in Landshut
  • verheiratet, 2 Kinder
  • Magister Artium (M.A.) Bayerische und allgemeine Landesgeschichte, Alte Geschichte und Englische Literaturwissenschaft
  • Freiberufliche Texterin und Journalistin

Warum ich mich für den Stadtrat bewerbe

Ich bin vor dreieinhalb Jahren nach Bad Tölz gezogen und wohne auf der Flinthöhe. Als Neutölzerin sehe ich manche Dinge mit anderen Augen und bin unvoreingenommen. Zustände, die ich nicht gut finde, möchte ich gerne ändern und mich nicht nur darüber ärgern. Dazu zählen vor allem das Fahrradnetz, der Verkehr und der öffentliche Nahverkehr.

Weil Tölz vom Mitmachen lebt.

Über mich

Geboren und aufgewachsen bin ich in Landshut. Dort habe ich 1993 mein Abitur am Gymnasium Seligenthal gemacht. Es folgten ein Au-pair-Aufenthalt in den USA und ein Abstecher ins Betriebswirtschaftsstudium in Regensburg. Schließlich bin ich meiner Leidenschaft gefolgt und habe in München an der LMU Geschichte und Anglistik studiert und erfolgreich mit dem Magister Artium (M.A.) in Bayerischer und Allgemeiner Landesgeschichte, Alter Geschichte und Englischer Literaturwissenschaft abgeschlossen. In der Zeit habe ich auch meinen Mann Andreas kennengelernt. Wir haben zwei Kinder, fünf und neun Jahre alt, die für mich die Hauptrolle spielen. Daher will ich ihre neue Heimat und ihre Zukunft für sie und alle anderen so schön wie möglich machen.

Beruf

Beruflich war ich nach meinem Studium bei verschiedenen Werbeagenturen in München und St. Moritz als Projektleiterin und Texterin angestellt. Nach Babypause und Umzug nach Bad Tölz arbeite ich heute als freie Journalistin und Texterin. Ich bin von Natur aus neugierig und versuche bei meinen Jobs immer das große Ganze zu erfassen, um dann den Kern der Sache herauszuarbeiten und auf den Punkt zu bringen.

Ihre Fragen und Anregungen

Die Tatsache, dass die Menschen mit zwei Augen und zwei Ohren, aber nur mit einem Mund geboren werden, lässt darauf schließen, dass sie zweimal so viel sehen und hören als reden sollten. 

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