Johanna Pfund stellt sich vor:

  • 52 Jahre alt
  • geboren in Benediktbeuern
  • verheiratet, 2 Kinder
  • Master of Arts (USA), Geschichte und Umweltgeschichte
  • Redakteurin, Angestellte

Warum ich mich für den Stadtrat bewerbe

Bad Tölz ist eine schöne Stadt. Mir liegt daran, dass dies so bleibt. Dazu gehört für mich ein sorgsamer Umgang mit Ressourcen – sei es in Form von Bauland oder in Form von Grün- und Verkehrsflächen. Es bedeutet auch, respektvoll mit Bürgerinnen und Bürgern umzugehen, die die Stadt erst zu dem machen, was sie ist. Dafür möchte ich mich im Stadtrat einsetzen.

Weil Tölz es Wert ist.

Über mich

Aufgewachsen bin ich in Bichl. Nach dem Abitur, das ich 1986 am Tölzer Gymnasium ablegte, zog es mich hinaus in die Welt. Ein Jahr verbrachte ich als Au-pair-Mädchen in Paris. Anschließend studierte ich zunächst in München Geschichte und Politik, bevor ich für drei Jahre zum weiteren Studium nach Montana, USA, zog und dieses mit einem Master of Arts in Umweltgeschichte abschloss. Zurück in Bayern absolvierte ich ein Volontariat – die Ausbildung zur Redakteurin. Soweit es Arbeit und Familie zulassen, verbringe ich Zeit in den Bergen, und das sehr gerne. Mehrere Jahre lang engagierte ich mich im Vorstand des Tölzer Alpenvereins und leitete eine Familiengruppe. Darüber hinaus war ich im Elternbeirat des Kindergartens, später als Klassenelternsprecherin an der Schule meiner Kinder tätig. Im Skiclub Bad Tölz bin ich Ausschussmitglied und für alles da, was zu erledigen ist. 

Beruf

Derzeit arbeite ich bei der Süddeutschen Zeitung in München als Redakteurin im Bereich Sonderthemen. Zuständig bin ich vor allem für Themen aus Wissenschaft und Kunst, auch Tourismus und Sport stehen immer wieder auf meiner Agenda. Bevor ich nach München wechselte, berichtete ich mehrere Jahre lang über den Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen. Dadurch lernte ich kennen, wie kommunalpolitische Gremien arbeiten und welche Möglichkeiten, Grenzen und Herausforderungen es dabei gibt.

Ihre Fragen und Anregungen

Die Tatsache, dass die Menschen mit zwei Augen und zwei Ohren, aber nur mit einem Mund geboren werden, lässt darauf schließen, dass sie zweimal so viel sehen und hören als reden sollten. 

Ihre Frage bzw. Anregung wurde erfolgreich versendet!