Daniela Rack stellt sich vor:

  • 46 Jahre alt
  • geboren in Crimmitschau
  • verheiratet, 2 Kinder
  • Krankenschwester, Mediengestalterin
  • Angestellte im Gesundheitswesen

Warum ich mich für den Stadtrat bewerbe

Ich sehe es als Aufgabe, Mensch und Natur wieder in Einklang zu bringen. Es reicht nicht, privat den ökologisch nachhaltigen Weg zu gehen: die Weichen für echten Umweltschutz, sozial verträglich und wirtschaftlich sinnvoll, werden politisch gestellt. Deshalb möchte ich hier vor Ort, wo ich lebe und arbeite, die grünen Ziele mit meinem Engagement voran bringen.

Über mich

Geboren und aufgewachsen in Crimmitschau (Sachsen), habe ich mich schon mit 19 Jahren, als frisch gebackene Krankenschwester, für ein Leben im schönen Tölzer Land entschieden. In Bad Tölz habe ich auch vor 15 Jahren meinen Mann kennengelernt und hier ziehen wir auch mit Freuden unsere beiden Kinder groß.

In der Zeit davor konnte ich die Welt bereisen und wichtige Erfahrungen sammeln, habe im Ausland im Tierschutz gearbeitet und 3 Jahre in München gelebt. Nach meiner Rückkehr ins Oberland habe ich mich beruflich umorientiert und eine Ausbildung zur Mediengestalterin abgeschlossen.

Neben Job und Familienarbeit sind mir Dinge wichtig, die das Leben bereichern: Freunde treffen, im Wald unterwegs sein, Lesen, Reisen, in der Werkstatt werkeln, ein Stück Acker am „Tölzer Krautgarten“ für eigenes Gemüse und das Engagement in der Tölzer Ortsgruppe der Parents for Future.

Beruf

Nach jahrelanger Tätigkeit als Krankenschwester und Mediengestalterin bin ich nun seit 2012 bei der Deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapie (dgvt) in der Verwaltung angestellt und genieße den kurzen Arbeitsweg in die Tölzer Marktstraße. Ich habe täglich Kontakt zu vielen interessanten Menschen und arbeite sehr gerne in unserem freundlichen Team.

Der Umgang mit verschiedensten Personen ist also mein täglich Brot und ich möchte meine zwischenmenschlichen Fähigkeiten gerne mit dem großen Anliegen zur Gestaltung einer nachhaltigen Gesellschaft verbinden.

Ihre Fragen und Anregungen

Die Tatsache, dass die Menschen mit zwei Augen und zwei Ohren, aber nur mit einem Mund geboren werden, lässt darauf schließen, dass sie zweimal so viel sehen und hören als reden sollten. 

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