Dr. Bärbel Martina Weixner stellt sich vor:

  • 54 Jahre alt
  • geboren in Gräfelfing
  • verheiratet, 1 Sohn
  • Schulleiterin, Politikwissenschaftlerin 
  • Beamtin

Warum ich mich für den Stadtrat bewerbe

Politik und Demokratie leben vom MITeinander, vom MITmachen, vom MITbestimmen. 

Respekt und Wertschätzung, Anvertraute begleiten, Schwächere stützen – aber auch die Erwartung an mich selbst und andere, das Beste zu leisten, prägen mich in Beruf und Alltag. Mir fällt es schwer, mich mit dritt- oder viertbesten Lösungen zufrieden zu geben. 

Tölz kann besser.

Über mich

Aufgewachsen bin ich in München-Pasing. Studiert habe ich an der Ludwig-Maximilians-Universität Politikwissenschaft und Lehramt an Grundschulen, war nach dem Studium als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Geschwister-Scholl-Institut für Politische Wissenschaften tätig. Promoviert habe ich 2001 über unmittelbare Bürgerbeteiligung in den Bundesländern. 

1993 kam ich in den Landkreis (nach Reichersbeuern), wo ich 1995 meine 2. Lehramtsprüfung ablegte. Seitdem arbeitete ich hier im Isarwinkel als Lehrerin.

Seit 2007 lebe ich mit meinem Mann Thomas und unserem Sohn Tobias (15) in einem alten, gemütlichen Häuschen in der Kohlstatt.

In meiner Freizeit widme ich mich meinem kleinen Garten, fahre gerne mit dem Radl und „verschlinge“ Krimis. Auf Reisen tanken „meine Männer“ und ich unsere Akkus wieder auf, damit wir zupackend, kreativ und gut gelaunt unsere Alltagsaufgaben angehen und bewältigen.

Meine Philosophie: „Schau‘n wir mal“ ist keine Politik. Politik braucht Inhalt und Weitblick, Verwaltung braucht Führung. Bildung schafft Wissen, schafft Können, schöpft Werte und gestaltet Zukunft.

Beruf

Seit August 2014 leite ich die Grundschule Am Lettenholz in Bad Tölz.

In der politischen Erwachsenenbildung bin ich seit 1991 tätig und habe Lehraufträge an der Volkshochschule München und der Universität der Bundeswehr in Neubiberg.

Ihre Fragen und Anregungen

Die Tatsache, dass die Menschen mit zwei Augen und zwei Ohren, aber nur mit einem Mund geboren werden, lässt darauf schließen, dass sie zweimal so viel sehen und hören als reden sollten. 

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