Antje Simon stellt sich vor:

  • 52 Jahre alt
  • geboren in Bünde (Westfalen)
  • verheiratet, 3 Kinder
  • Diplom-Kauffrau, ehemals Steuerberaterin 

Warum ich mich für den Stadtrat bewerbe

Da ich meine berufliche Laufbahn bereits beendet habe, möchte ich mich ehrenamtlich engagieren. Zwischen 1998 und 2017 habe ich gemeinsam mit meinem Mann ein Gästehaus in Bad Tölz geführt. Die dort erlangten Erfahrungen sowie die aus meiner Steuerberatertätigkeit möchte ich einbringen, um Bad Tölz erfolgreich für die Zukunft aufzustellen.

Weil Tölz von Erkenntnis lebt.

Über mich

Ich wurde 1967 in Bünde / Westfalen als zweite Tochter von drei Mädchen geboren. 1991 habe ich in Münster an der Westfälischen-Wilhelms-Universität den Abschluss als Diplom-Kauffrau absolviert. 1997 bestand ich meine Prüfung als Steuerberaterin. Seit 1996 bin ich verheiratet. Wir haben drei erwachsene Kinder, Benedikt (22 Jahre), Eva (20 Jahre) und Lukas (18 Jahre).

Meine Wahlheimat, Bad Tölz, ist mir sehr ans Herz gewachsen. Da ich jetzt, wo meine Kinder erwachsen sind, Zeit habe, möchte ich mich politisch engagieren, und dazu beitragen, dass Bad Tölz weiterhin lebenswert bleibt und die Belange der einzelnen Bürger mit in die politische Gestaltung eingebunden werden. Ich bin sehr naturverbunden und liebe ausgedehnte Spaziergänge in Wald, Wiese und auf den Berg. Im Winter bin ich leidenschaftliche Skifahrerin. 

Beruf

Nach meinem Studium arbeitete ich bis 1996 in München als Steuerassistentin und machte mich nach meiner bestanden Prüfung als Steuerberaterin 1997 zunächst in München und später in Bad Tölz  selbständig. Zeitgleich betrieb ich mit meinem Mann in Bad Tölz, beim Kurhaus, ein Gästehaus. In 2017 und 2018 machten mein Mann und ich auch noch Erfahrungen als „private“ Bauträger. Diese vielfältigen Erfahrungen gepaart mit meiner Liebe zur Natur kann und möchte ich in die Politik einbringen. 

Ihre Fragen und Anregungen

Die Tatsache, dass die Menschen mit zwei Augen und zwei Ohren, aber nur mit einem Mund geboren werden, lässt darauf schließen, dass sie zweimal so viel sehen und hören als reden sollten. 

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